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Fotowerkstatt & Galerie
Norbert Niese
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TowerWorks

Der künstlerische „Treffpunkt Fotografie“ der Fotowerkstatt Nieser und eine Vielfalt an Eindrücken:

das Ergebnis ist ein breites Spektrum fotografischer Arbeiten, die jede für sich ein Stück persönlicher
Impressionen darstellen.  Die gezeigten Exponate wurden fotografiert von :

Gabi Billischek, Heide und Werner Friedrich, Berit Guse, Rolf Hespelt, Editha Hornemann,
Birgit Möllentin, Mark Nagy, Uta Reiner, Ralf Schneider, Evi Stubenbord

175 Stufen führen auf den 43 Meter hohen Killesbergturm, der einen fantastischen Blick
über den Höhenpark Killesberg und den Stuttgarter Talkessel ermöglicht. Vier Aussichtsplattformen
in 8, 15, 24 und 31 Metern Höhe sind in das weitmaschige Netz aus Stahlseilen eingearbeitet.
Wer die oberste Plattform erklimmen will, sollte allerdings schwindelfrei sein. Die offene Konstruktion
verlangt gute Nerven.

 

Ralf Schneider

 
Ralf Schneider

 
Editha Hornemann

 
Editha Hornemann

 
Ralf Schneider

 
Ralf Schneider

 
Evi Stubenbord

 
Evi Stubenbord

 
Evi Stubenbord
 
Editha Hornemann
 
Andy Neier, Gastbeitrag aus Dubai
 
Rolf Hespelt
 
Rolf Hespelt
 
Rolf Hespelt
 


Er soll zeigen - so die Idee -, dass eine intelligente moderne Bautechnik mit Mensch, Natur und
Garten in Einklang stehen kann. Hochmoderne Architektur und Kunst, so könnte man vermuten,
verbindet eine scharfe Beobachtungsgabe und ein gemeinsames Interesse an der Erkenntnis der Welt.

Jedoch dort, wo nach Antworten gesucht wird, stellt die Kunst Fragen, um sich dieser Erkenntnis
anzunähern.  Sie erfasst die Phänomene und Strukturen und lässt sie selbst zu Wort kommen.
Aber wie durch ein Mysterium, erzählen sie den Künstlern ganz andere Geschichten als dem
normalem Betrachter.

 

Editha Hornemann

 
Birgit Möllentin

 
Uta Reiner

 
Uta Reiner

 
Uta Reiner

 
Birgit Möllentin

 
Werner Friedrich

 
Heide Friedrich

 
Mark Nagy

 
Mark Nagy

 
Mark Nagy

 
Mark Nagy

 


Gesteigert wird das Bedürfnis in die Bilder einzudringen, Bekanntes zu entdecken, durch den kalkulierten
Widerspruch zwischen der Glätte des Mediums Fotografie und der haptischen Empfindsamkeit des
Dargestellten.  Erst auf den zweiten Blick fordern die Objekte ihren Platz, zunächst ist es immer das
klare Licht, das die Fotografien bestimmt und dann ist es der Augenblick der die Aufnahme zu einem
Besonderen macht.

Die Realität ist Inszenierung genug. Sie aufzuspüren und zu bannen, hat sich der künstlerische
Treffpunkt zur Aufgabe gemacht. Er ist der distanzierte Beobachter, der die Motive kühl durch den
Vorgang der Selektion hervorhebt und eindringlich macht.

   
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