|
Christof Bartelt
Maskerade
Alle Arbeiten wurden
vom Künstler im Handabzug auf Barytpapier erstellt
|
Im Passepartout 40x50 cm ungerahmt, aufgezogen
|
Bild
24x30 cm |
EUR 160 |
Die
Bilderserie "Maskerade" entstand im Sommer 2001. Sie beschäftigt sich
mit dem alten
Spiel zwischen Schönheit und Vergänglichkeit. Die Aufnahmen wurden im
Stuttgarter
Städtischen Lapidarium gemacht, einem Freilichtmuseum im italienischen Stil mit
einer
Sammlung von Skulpturen, Tafeln und Torbögen aus vergangenen Tagen.
Witterungseinflüsse
und Gewalteinwirkungen haben unübersehbar zu Zerstörungen geführt, aber durch
die
Maske von Patina, Moosen, Flechten und Rissen scheint ebenso unübersehbar die
Schönheit
hindurch, die sich gegen alle Vergänglichkeit zur Wehr setzt. Die Kamera
richtet häufig
den Blick der Figuren auf den Betrachter und will ihn anregen, eine eigene
Beziehung zu
ihnen aufzubauen. Bildunterschriften sollen ihm dabei helfen und gleichzeitig
den
dokumentarischen Charakter der Fotografie in den Hintergrund rücken.
 |
 |
Bescheidene
Hinterlassenschaft
|
Nach der
Regenfront
|
 |
 |
Vergissmeinnicht
|
Zwei Seelen eines großen Meisters
|
 |
 |
Nadeln vom Baum der Erkenntnis
|
Schutzengel im Herbst
|
 |
 |
Interessenlage
|
Zusammenhalt
|
 |
 |
Das Lächeln der Ewigkeit
|
In guten und in schlechten Tagen
|
Das Städtische
Lapidarium ist eine einzigartige Sammlung in der Welt der württembergischen
Museen. Die Ausstellung "Maskerade" liegt in zeitlicher Nähe zu
seiner allsommerlichen
Wiedereröffnung und lädt auch unsere Galeriebesucher zu eigenen Entdeckungen
vor Ort
ein.
Der Fotograf über
sich: Ich machte meine ersten fotografischen Erfahrungen im Alter von
zwölf Jahren; Dunkelkammerarbeiten folgten ein Jahr später. Seit dieser Zeit
sind fünfzig
Jahre vergangen, in denen die Fotografie für mich immer eine spannende
Herausforderung
war, weil sie künstlerische und handwerkliche Möglichkeiten miteinander
verbindet.
Trotzdem wählte ich nach dem Abitur nicht den Beruf eines Fotografen, sondern
den eines
Physikers. Da ich beruflich recht engagiert war, konnte ich mich immer nur
unbefriedigend
mit der Fotografie beschäftigen, obwohl ich ab und zu einige vorzeigbare
Erfolge hatte.
 |
 |
Regentropfen, die an mein Fenster klopfen
|
Die Macht
der Flora
|
 |
 |
Verwirrung
|
Halt ein, du Tod
|
 |
 |
Die vielen Gesichter der Liebe
|
Ich wein dir eine Träne nach
|
Im Alter von 55
Jahren hatte ich Gelegenheit, aus meinem langjährigen Arbeitsverhältnis
auszusteigen und noch acht Jahre lang in größerer Freiheit in meinem Beruf
weiter zu
arbeiten. In dieser Zeit widmete ich mich wieder stärker der Schwarzweißfotographie.
Ich
besuchte Kurse vor allem bei Andreas Weidner und lernte, meine Sichtweise
gezielt auf
Film und Papier zu bringen. Seit ich dieses Handwerk zufriedenstellend
beherrsche, fühle
ich mich auch sicherer in der Wahl eigener Themen.
Bitte haben Sie Verständnis, wenn
nicht mehr alle Arbeiten verfügbar sind.
Für Ihre Onlinebestellung ist
es ganz wichtig, das Sie uns Ihre vollständige Anschrift
mit Ihrem Namen und Vornamen mailen.
Bestellung per Mail - hier mit der Maus klicken
| |
|