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Andreas Leemann
visuelle
Rhythmen
Die Prints auf
Baryt-Papier sind ca. 28x35 cm groß, aufgezogen. Auf der Rückseite ist das
Herstellungsdatum des Negativs und des Abzugs, sowie die Nummer des Abzugs
vermerkt.
im
Passpartout 50x60 cm
je 500,-- Euro
Die
Exponate sind auf Wunsch gegen Aufpreis im Rahmen erhältlich
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Was zu
Dokumentationszwecken begann,
entwickelte sich sehr schnell zur
Professionalität. Zahlreiche Fotodokumen-
tationen in diversen Magazinen kamen zur
Veröffentlichung. Sehr schnell merkte Leemann
jedoch, das sich seine Bilder immer mehr nach
dem Geschmack von Magazin- und Kalender-
redaktionen richteten.
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Motiv
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Von nun an verfolgte er nur noch seine eigenen Projekte und fand in der
klassischen
Fine-Art-Photographie mit der Großformatkamera das geeignete Medium, um seine
Bildideen
künstlerisch umzusetzen. Die Motivwahl reduziert sich auf Natur, Industrie und
Architektur.
Die in unsere Ausstellung präsentierten Bilder zeigen Kompositionen von
Felsen, Eis und Sand.
Die in der Südschweiz aufgeschlossenen Gesteinsformationen wurden vor
Jahrmillionen durch
Gebirgsbildungen umgewandelt und deformiert. Während der letzten Eiszeit haben
Gletscher
und Schmelzwasser neue Formen in das Gestein modelliert, die in Leemanns Motiven
mit den
uralten Gesteinsstrukturen zusammenspielen.
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Entstanden durch wiederholtes Gefrieren und
Tauen verwachsen bizarre
Eisstrukturen zu
einer
vergänglichen Wunderwelt.
Die
Gezeiten verweben schwarzen Basaltsand und
helle von der Brandung zerriebene Muschel-
bruchstücke zu einem ineinandergreifenden
Netz von Strömungsmustern.
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Motiv
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Mit
dem Weglassen von allen Überflüssigem reduziert er die Motive auf ihren Kern.
Dadurch werden
die
elementaren Kräfte sichtbar, die für das Entstehen der Formen
verantwortlich
sind. Der
Betrachter wird dazu eingeladen, die Bilder mit seiner eigenen
Vorstellungskraft
zu
erforschen.
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Motiv
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Allen Aufnahmen sind die geschwungenen,
rhythmischen Formen gemeinsam. Für den
Photographen ist das Komponieren der
Bildelemente auf der Mattscheibe, wie ein
Spiel. Er
wählt aus, schneidet an, fügt hinzu
und setzt Formen in Bezug zueinander.
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Mit
dem Weglassen von allen Überflüssigem
reduziert er die Motive auf ihren Kern.
Dadurch werden
die
elementaren Kräfte
sichtbar, die für das Entstehen der Formen
verantwortlich
sind. Der
Betrachter wird
dazu eingeladen, die Bilder mit seiner eigenen
Vorstellungskraft
zu
erforschen.
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Motiv
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| Motiv
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Motiv
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